LARP Armbrust “Jäger” mit Gewehrschaft Eysenkleider - ca. 18 Joule/ 38 cm (15”) Bolzen- Ausstellungsstück
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Art.Nr. EYK_002

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LARP Armbrust “Jäger” mit Gewehrschaft Eysenkleider - ca. 18 Joule/ 38 cm (15”) Bolzen- Ausstellungsstück

Hier handelt es sich um ein Ausstellungsstück mit kleineren Gebrauchsspuren (siehe Fotos).

Bei diesem Modell war eine Luntenschlossmuskete aus dem 17. Jahrhundert das Vorbild. Diese Armbrust liegt ausgesprochen gut in der Hand und ist für optimale Trefferergebnisse die erste Wahl. Der große D-Ring ermöglicht die Befestigung eines Tragegurtes.

Der Schaft besteht aus 36 mm Buchenholz, braun gebeizt und geölt. 

Länge: ca. 750 mm, Breite: 800 mm, max. Geschossenergie: < 18 Joule, Bolzenlänge: 38 cm (15")

Bitte beachtet, dass wir aufgrund des Waffengesetzes keine Armbrüste ohne Altersnachweis versenden dürfen.
Dazu genügt eine Kopie des Personalausweises per Mail,Fax oder Post.

 

Armbrüste und das deutsche Waffengesetz Geschichten, Legenden und eine einfache Wahrheit

Die Armbrust im deutschen Waffengesetz Stand: April 2011

Armbrüste, gleich welcher Bauart (auch solche mit "Gummisehne") fallen unter das deutsche Waffengesetz. Dies bedeutet, dass sie als "Waffen" zählen, die nur von Erwachsenen (also ab 18 Jahren) besessen werden dürfen.

Kindern und Jugendlichen ist der Umgang mit solchen Waffen grundsätzlich untersagt.

Für Erwachsene ist jedoch der Besitz, die Herstellung, der Im- und Export, sowie der Handel mit Armbrüsten genehmigungsfrei. Auch der Transport von Armbrüsten unterliegt zunächst keinen weiteren Beschränkungen, mit der Ausnahme, dass das "Führen" solcher Waffen auf öffentlichen Veranstaltungen (z.B. Volksfeste) grundsätzlich verboten ist.

Ausnahmegenehmigungen sind jedoch möglich (z.B. Mittelaltermärkte, Waffenausstellungen etc.) und LARP-CONs sind im Normalfall keine "öffentlichen Veranstaltungen" im Sinne des WaffG.

Was ist also zu beachten?

Armbrüste sind "ab-18-Waffen". Verkauf und Überlassung nur gegen Altersnachweis!

Soll auf öffentlichen Veranstaltungen (Mittelaltermärkte, Straßenfeste etc.) mit Armbrüsten umgegangen werden, so ist eine Genehmigung des zuständigen Ordnungsamtes erforderlich. Für geschlossene Gesellschaften (LARP-CONs) ist dies zwar nicht erforderlich, es schadet aber sicherlich nicht, die zuständigen Behörden (und die örtliche Polizei) vorab zu informieren. Für das Schießen mit Armbrüsten ist weder ein zugelassener Schießstand, noch besonders geschultes Personal, noch eine besondere Genehmigung erforderlich.

Die Haftung für Sach- und Personenschäden durch fehlgegangene Projektile bleibt davon jedoch unberührt. Hier gelten prinzipiell dieselben Regeln, wie für das Bogenschießen.

Diese Zusammenfassung dient ausschließlich der Information und ersetzt keinesfalls eine qualifizierte rechtliche Beratung. Für Irrtümer und eine eventuell abweichende Rechtsauslegung durch Behörden und Gerichte kann keinerlei Haftung übernommen werden.

Bitte beachten Sie, dass im (EU-) Ausland teilweise komplett andere Regelungen gelten. In einigen Ländern (z.B. Dänemark) sind Armbruste sogar besitzscheinpflichtig, in anderen Ländern gelten sie als einfaches Sportgerät.

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