Was ist Zinn?
Schon die Antike verweist immer wieder auf ein Metall mit ungewöhnlichen Eigenschaften und einer Sagen umwobenen Wirkung.
Homer lässt seinen Odysseus die magischen Küsten von Cornwall entdecken, das tatsächlich zu den ältesten Landstrichen der Erde gehört, in denen Zinn gewonnen wird.
Die Chinesen fertigten bereits 4000 v.Chr. Münzen und Werkzeuge aus diesem Material.
Die historische Alchemie erklärt Zinn zum weiblichsten aller Elemente.
Weil es für die Bearbeitung zu weich ist, wird ihm für die Herstellung von Geschirr und Schmuck verschiedene Härtestoffe zugesetzt.
Tellern und Bechern aus Zinn sagt man nach, daß sie der Nahrung Kräfte verleihen, die die Verdauung und Assimilation fördern.
Die Homöopathie preist die Wirkung des Zinns (Stannum) gegen Hexenschuß, Arthritis, Albuminurie und Lebererkrankungen an.
Zinn ist weniger giftig als alle anderen Metalle, seine wohltuende Wirkung zeigt sich bei der zinnernen Blumenvase, in der sich Blumen länger halten, genauso wie beim zinnernen Krug, aus dem ein Bier köstlicher schmeckt als aus allen anderen Gefäßen.
Zinn liebt weder zu große Hitze noch zu große Kälte, es ist das Element des Gleichgewichts.
Mit dieser Eigenschaft steht es dem Jupiter besonders nahe und schlägt so einen Kreis bis hinüber zur Astrologie.
Der "Zinn - Mensch". Zinnmenschen sind auffallend sympathisch, hilfreich gastfreundlich, großzügig und von ausgeprägtem sozialen Verhalten. Sie finden sich bemerkenswert oft unter Erziehern, Ärzten, Predigern, Sozialarbeitern, Lehrern oder Verlegern.
Sie alle streben nach dem Guten auf Erden, genauso wie nach den Freuden des Körpers.
Homer lässt seinen Odysseus die magischen Küsten von Cornwall entdecken, das tatsächlich zu den ältesten Landstrichen der Erde gehört, in denen Zinn gewonnen wird.
Die Chinesen fertigten bereits 4000 v.Chr. Münzen und Werkzeuge aus diesem Material.
Die historische Alchemie erklärt Zinn zum weiblichsten aller Elemente.
Weil es für die Bearbeitung zu weich ist, wird ihm für die Herstellung von Geschirr und Schmuck verschiedene Härtestoffe zugesetzt.
Tellern und Bechern aus Zinn sagt man nach, daß sie der Nahrung Kräfte verleihen, die die Verdauung und Assimilation fördern.
Die Homöopathie preist die Wirkung des Zinns (Stannum) gegen Hexenschuß, Arthritis, Albuminurie und Lebererkrankungen an.
Zinn ist weniger giftig als alle anderen Metalle, seine wohltuende Wirkung zeigt sich bei der zinnernen Blumenvase, in der sich Blumen länger halten, genauso wie beim zinnernen Krug, aus dem ein Bier köstlicher schmeckt als aus allen anderen Gefäßen.
Zinn liebt weder zu große Hitze noch zu große Kälte, es ist das Element des Gleichgewichts.
Mit dieser Eigenschaft steht es dem Jupiter besonders nahe und schlägt so einen Kreis bis hinüber zur Astrologie.
Der "Zinn - Mensch". Zinnmenschen sind auffallend sympathisch, hilfreich gastfreundlich, großzügig und von ausgeprägtem sozialen Verhalten. Sie finden sich bemerkenswert oft unter Erziehern, Ärzten, Predigern, Sozialarbeitern, Lehrern oder Verlegern.
Sie alle streben nach dem Guten auf Erden, genauso wie nach den Freuden des Körpers.